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 PROGRAMM JUNI & JULI 2012
JUNI 02.06.12 Im Rahmen des 1. Bürgerbräufestes am Bürgerbräugelände (Würzburg, Zellerau) spielen wir um 17.00 Uhr den Heiratsantrag von A. Tschechow und begrüßen Sie dort ab 14.00 Uhr mit einer Ausstellung und einem Sektempfang 08.06.12 Premiere, LES BONNES von J. Genet, 20.00 Uhr 10.06.12 LES BONNES von J. Genet, 20.00 Uhr 14.06.12 LES BONNES von J. Genet, 20.00 Uhr 15.06.12 LES BONNES von J. Genet, 20.00 Uhr 16.06.12 LES BONNES von J. Genet, 20.00 Uhr 20.06.12 LES BONNES von J. Genet, 20.00 Uhr 23.06.12 LES BONNES von J. Genet, 20.00 Uhr 24.06.12 LES BONNES von J. Genet, 20.00 Uhr 29.06.12 LES BONNES von J. Genet, 20.00 Uhr 30.06.12 Gastspiel: Was geschah im Zoo von E. Albee, 17.00 Uhr JULI 05.07.12 LES BONNES von J. Genet, 20.00 Uhr 06.07.12 LES BONNES von J. Genet, 20.00 Uhr 07.07.12 LES BONNES von J. Genet, 20.00 Uhr
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In der Regel: Einlass der Gäste um 19.30 Uhr Eintritt: 10€ Ermäßigt: 7€ Kartenreservierung und Information unter: 0931 / 359 07 64, 0162 / 563 49 96 oder
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__________________________________________ THEATER DIE VERSUCHUNG SPIELT LES BONNES von Jean Genet Eine Tragödie in einem Akt. Die beiden Schwestern Claire und Solange dienen bei der „Gnädigen Frau“. Sie hassen und beneiden zugleich die Herrschaft. Wenn sie allein sind, spielen sie Herrin und Dienerin. Durch einen anonymen Brief haben die Dienstmädchen den Hausherrn denunziert und ins Gefängnis gebracht. Doch die Intrige ist aufgedeckt worden. GASTSPIEL
„WAS GESCHAH IM ZOO...“ Ein erfrischend komischer Bericht über die Spezies Mensch. Inszeniert und gespielt von Vlad Grakovskiy und Lion Howitsch. Was machen zwei gelangweilte, unterbezahlte, ein wenig frustrierte doch keineswegs von Witz und Verstand verlassene Müllmänner, die an einem herrlich-sonnigen Nachmittag ihre Schicht in der Parkanlage einer Großstadt abarbeiten müssen? Richtig, sie lassen die Arbeit schön liegen und widmen ihre Zeit wichtigeren Dingen. Sie nehmen sich gegenseitig auf den Arm, fabulieren unglaubliche Geschichten und philosophieren über den Menschen und die Welt, die bei genauerer Betrachtung durchaus Ähnlichkeiten mit einem Zoo aufweist. Dabei finden sie ein Buch, das jemand auf einer Parkbank vergessen hat. Die Textpassagen aus dem Buch befeuern geradezu die Phantasie der modernen Harlekin-Proletarier und entlocken ganz nebenbei den einen oder anderen tiefsinnigen Gedanken. Die Inszenierung basiert auf dem Einakter von E. Albee, die Zoogeschichte, bringt jedoch eine eigene theatralisch-mediale Ebene ins Spiel, die einerseits dem Text seinen eigenen Platz lässt, andererseits die genuin theatralischen Darstellungsmittel benutzt, um den Zuschauer zu erreichen. Und dies bedeutet, ihn zu unterhalten, zu fragen, zu ermuntern, ihn zum Lachen und zum Nachdenken zu bringen.
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